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Zweigriffarmatur oder Einhebelmischer?

Zweigriff-Armatur

Zweigriffarmaturen werden mit beiden Händen bedient, wobei ein Griff ausschließlich das Kaltwasser und der andere Griff das Warmwasser reguliert. Aufgrund dieser Tatsache verbrauchen Zweigriffarmaturen häufig mehr Wasser als Einhebelmischer, weil es etwas länger dauert, bis man die gewünschte Wassertemperatur eingestellt hat. Zweigriffarmaturen vermitteln eher den klassisch-traditionellen Eindruck eines Badezimmers und werden deshalb oft aus Designgründen gewählt, z.B. für Bäder im Landhausstil.

AquaSu Zweigriff-Waschbeckenarmatur

Zweigriff-Armaturen wirken klassischer als Einhand-Armaturen

Es gibt Zweigriffarmaturen sowohl als Einlocharmatur als auch als Dreilocharmatur. Bei ersterer Variante sind die beiden Griffe seitlich direkt am Auslass angebracht, was platzsparender ist als bei der Dreilocharmatur, bei der die Griffe jeweils separat seitlich des Auslasses angeordnet sind.

Zweigriff-Armatur-gold

Zweigriff-Armatur als Dreilocharmatur

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Einhebelmischer

Einhebelmischer sind intuitiver zu bedienen, da mit einer Hand ganz einfach Wassermenge und Wassertemperatur gleichzeitig geregelt werden, weshalb sie auch als Einhandmischer bekannt sind. Aus diesem Grund sind Einhebelmischer auch umweltschonender als Zweigriffarmaturen, weil weniger Wasser verschwendet wird. Durch einfachen Anheben oder Kippen des Hebels und Drehen nach links oder rechts regelt die sogenannte Kartusche im Inneren den Wasserdruck und vermischt gleichzeitig Warm- und Kaltwasser. Die Tatsache, dass Einhebelmischer mit nur einer Hand bedient werden können, macht sie in vielen Fällen praktischer – z.B. wenn man in der anderen Hand Seife oder einen Topf hat.

Grohe Einhand-Waschbeckenarmatur "Eurosmart"

Einhand-Armatur „Eurosmart“ von Grohe

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